Menschen in Veränderungsprozessen begleiten

Seit Jahren arbeite ich mit Menschen in Veränderungsprozessen. Dabei ist mir wichtig, dass der Klient selbst seine Lösung oder seine Wahrheit findet.

Oft bekomme ich von meinen Klienten das Feedback, dass wir uns eigentlich ja nur unterhalten haben. Und doch steht am Ende ein Ziel, eine Lösung, eine Idee oder eine neue Fragestellung mit der der Klient einen Schritt nach vorne geht.

Mein Ziel ist es dabei immer der Begleiter auf dem Weg zu sein. Kein Wegweiser und schon gar kein Stopschild. Durch meine besonderen einfühlsamen Fähigkeiten sehe ich schnell Fehler im System. Dabei sehe ich Muster, die sich wiederholen, Energien, die blockieren und ich überschaue als Außenstehender die Komplexität des Ganzen und verknüpfe das Jetzt mit der Vergangenheit, um Entscheidungshilfen für die Zukunft zu entwickeln. Durch Zuhören und gezieltes Fragen öffne ich bei meinem Gegenüber einen Kanal über den er seine eigene Selbstwirksamkeit steigert. Mit einem Perspektivwechsel können Alternativen entstehen, die neue Lösungswege aufzeigen und den Klienten befähigen, diese auch zu gehen.

Am Ende stehen für mich 3 Wahrheiten

  • Der Klient hat eine innere Erfahrung gemacht, die ihn bei seiner Entscheidungsfindung weiterbringt.
  • Aus der Verstrickung in der ursprünglichen Problemstellung entsteht ein Licht der Hoffnung.
  • Der Klient kommt in die Kraft, den nächsten Schritt selbst zu gehen.

In meiner Arbeit greife ich auf eine langjährige Erfahrung als Trainer und Coach zurück. Dabei beziehe ich mich auch auf mein spirituelles Wissen, dass ich in Zusammenhang mit Osho, Gangaji, Byron Katie und vielen anderen Lehrern erarbeitet habe.

Weiterhin kommen mir meine Ausbildung als Reiki-Meister, meine Arbeit mit Suchtkranken und psychisch limitierten Personen sowie meine Ausbildung als Gesundheits- und Präventionsberater bei meiner Arbeit zugute.

Links: Foto von mir in jungen Jahren mit Byron Katie.

Aufgenommen am 03.Juni.1999 in Kirchberg.

Wie sagte sie damals so schön: “I am looking forward to our friendship.” Das war der Beginn einer tiefen und intensiven Verbundenheit.